Artikelreihe: Funktionale Sicherheit, aber wie? (2)

Dienstag, 18. Dezember 2018

Mit unseren Veröffentlichungen zum Thema Product Life Cycle Management möchten wir über Normen und Vorschriften informieren und gerade KMUs bei Fragen zur Funktionalen Sicherheit unterstützen.

Teil 2 der Artikelserie gibt Hilfestellung für frühe SRS-Projektphasen …

Der sichere Weg

Im ersten Teil der Artikelserie wurden die einzelnen Normen und deren Zusammenhänge diskutiert, der Sicherheitslebenszyklus dargestellt und der Spannungsbogen zwischen Flexibilität, Agilität und von der Norm geforderten formalen Notwendigkeiten aufgezeigt.

Der zweite Teil soll eine Hilfestellung für frühe SRS-Projektphasen geben und sich mit der Frage nach den richtigen Inhalten einer SRS befassen.

Formell beginnt ein Projekt zur Entwicklung einer funktional sicheren Komponente mit der SRS (Safety Requirement Specification). Ein flexibler oder auch unsystematischer Prozess zur Findung dieser Requirements kann auch bedeuten, dass möglicherweise entscheidende Elemente übersehen werden. Gleichzeitig stellt die SRS die Basis für eine Investition in Produktmanagement, Entwicklung und Vertrieb über mehrere hunderttausend Euro dar. Es lohnt sich also, hier etwas genauer hinzusehen. Dieser Beitrag soll eine Hilfestellung für diese frühen Projektphasen geben und sich mit der Frage nach den richtigen Inhalten einer SRS befassen. Wie stellt man sicher, dass marktgerechte Produkte entwickelt werden bzw. welche Produkte überhaupt entwickelt werden sollen.

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Artikel im SPS Magazin erschienen

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