23.11.2016

Baumer Sensoren bringen Mehrwissen sicher in die Cloud

Die industrielle Automatisierung in Zeiten des Industrial Internet of Things (IIoT) erweitert die Anforderungen an Sensoren.
Hierbei bedarf die autonome und automatisierte Vernetzung von Geräten und Anwendungen eines hohen Niveaus an Datenaustausch und Datensicherheit.

Eine zentrale Herausforderung für Sensoranwender besteht darin, die von Sensoren bereitgestellten Daten „Industrie 4.0 ready“ zu bekommen und eine sichere und effiziente Auswertung von Geräte- und Diagnosedaten umzusetzen. Baumer bietet eine breite Palette an kommunikativen und intelligenten Sensoren und Lösungen. Auf der SPS IPC Drives 2016 demonstriert Baumer wie aktuelle Standardsensoren einen sicheren und zuverlässigen Datenaustausch im Zeichen des Industrial Internet of Things (IIoT) ermöglichen.  
 

  
Baumer Sensoren bringen Mehrwissen sicher in die Cloud

  

Eine zentrale Herausforderung für Sensoranwender besteht darin, die von Sensoren bereitgestellten Daten „Industrie 4.0 ready“ zu bekommen und eine sichere und effiziente Auswertung von Geräte- und Diagnosedaten umzusetzen. Baumer bietet eine breite Palette an kommunikativen und intelligenten Sensoren und Lösungen. Auf der SPS IPC Drives 2016 demonstriert Baumer wie aktuelle Standardsensoren einen sicheren und zuverlässigen Datenaustausch im Zeichen des Industrial Internet of Things (IIoT) ermöglichen.

Daten von der Quelle
Sensorsysteme sind eine zentrale Voraussetzung für die intelligente Produktion der Zukunft. Die Auswertung von Daten direkt von der Quelle ermöglicht Maschinenbauern und Anlagenbetreibern die Steigerung der Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette. Wichtig ist, dass dabei eine möglichst umfassende Basis der relevanten Daten zur Verfügung steht. In der klassischen Automatisierungspyramide sind jedoch viele dieser Daten, die in der Prozess- und Anlagensteuerung nicht direkt verwendet werden, nicht verfügbar oder in überlagerten IT-Systemen nicht korreliert auswertbar. Zudem sind Kommunikationskanäle für solche Zusatzinformationen oft nicht wirtschaftlich und sicher zu implementieren.

Sensoren wissen mehr
Optische Sensoren wie Lichtschranken detektieren zur zuverlässigeren Erkennung von Objekten weitere Informationen, beispielsweise den Verschmutzungsgrad der Sensorlinse. Dieser wird sensorintern eingesetzt, um auch bei zunehmender Verschmutzung eine stabile Objekterkennung zu ermöglichen. In Drehgeber hingegen sind oft zusätzliche Temperatursensoren integriert. Der Verlauf der Temperatur eines Drehgebers erlaubt einen Einblick auf die Betriebsbedingungen des Sensors sowie gegebenenfalls auf die Belastung und den Verschleiß einer Achse. Solche Zusatzinformationen verlassen aber häufig nicht den Sensor und stehen somit beispielsweise für eine zustandsorientierte Wartungs- und Instandhaltungsplanung nicht zur Verfügung.

Baumer Sensoren sind IIoT-Ready
Im Zeichen der industriellen Automatisierung spielt die Datensicherheit eine zentrale Rolle. Zur Bereitstellung eines sicheren Protokolls haben sich Ethernet-basierte Schnittstellen weltweit als Standard durchgesetzt. Baumer bietet zahlreiche Sensoren und Drehgeber mit Schnittstellen wie GigE, Profinet und OPC UA. Mit IO-Link steht ein etablierter Marktstandard für einfachere Sensoren zur Verfügung. Dieser erlaubt es, ein breites Portfolio an Baumer Positionssensoren beispielsweise über einen Gateway leicht mit der Ethernet-Welt zu verbinden. So sind auch Lichtschranken und Induktivsensoren IIoT-Ready.

Von der Fabrik in die Cloud
Zur Demonstration des Mehrwertes in einer konkreten Umsetzung des Industriellen Internets hat Baumer in Zusammenarbeit mit den Partnern MESCO und C-Labs beispielhaft in acht Applikationen die Anbindung von Sensoren über IO-Link, ProfiNet bzw. Ethernet  an ein Fog-Computing System und in die Cloud-Lösung von Axoom umgesetzt. Die dabei eingesetzten Komponenten lassen sich einfach in bestehende Architekturen integrieren. Sie ermöglichen zusätzlich zur Kommunikation mit der Steuerung eine sichere und kontrollierte Bereitstellung an Sensordaten und Zusatzinformationen in übergeordneten Systemen.


    

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